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Lizzy

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26 Re: Lizzy am Mi Apr 27, 2011 9:05 pm

cäsar


Gast
@ ebiwan

Sie scheinen dann ja ein wirklicher Insider zu sein.

Sicherlich können Sie mir dann auch die Widersprüchlichkeit Ihrer hier gemachten Aussagen zu den Aussagen der Tierheimzeitung erklären.

Zitat ebiwan:
Unabhängig von Zwinger, diversen Freiläufen etc. zeigte Lizzy gegenüber Besuchern, Gassigehern anderer Hunde und allen weiteren "Nichtbezugspersonen" immer extrem aggressives Verhalten, ging aggressiv vor und startete Beißattacken soweit sie ihr Maul durch die Gitter bringen konnte.Zitat Ende

In der Tierheimzeitung ließt sich das dagegen so:
Ich zeige mich im Tierheim nicht von meiner Schokoladenseite, ich verbelle wachsam alle Leute, weil ich sie für Eindringlinge halte. Meine Gassigeher sagen aber, dass ich gut erzogen bin und schnell lerne..... Anderen Hunden gegenüber bin ich ein wenig zickig. Ich mag halt nicht jeden. In der Regel komme ich aber mit Rüden gut klar. Etwas später im Artikel heißt es dann sogar: Mit mir haben sie eine treue und starke Partnerin an ihrer Seite. Zitat Ende

Ein weiteres Beispiel ist der angebliche Abgabegrund von Lizzy ins Tierheim.

Zitat ebiwan:
"Attackiert aggressiv jeden fremden Menschen und beißt sofort zu" Zitat Ende

Zitat Tierheimzeitung:
Ich wurde nicht gut gehalten und letztendlich hat das Ordnungsamt entschieden mich dort herauszuholen. So wurde ich vom Tierschutz abgeholt.

Noch dubioser wird dann im Vergleich zum Bericht in der Tierheimzeitung die heutige Erklärung auf der Hompage des Tierheims.

Zitat:Am 26.07.2010 fiel bei Lizzy Lahmheit auf. Der Tierarzt verordnete Schmerzmittel.
Am 07.10.2010 wurde Lizzy unter Narkose geröntgt, da die Lahmheit immer wieder auftrat.
Diagnose: Cauda Equina Syndrom
Das Cauda Equina Syndrom ist eine degenerative neurologische Erkrankung, die durch starken Schmerz gekennzeichnet ist und im weiteren Verlauf Lähmungen hervorruft. Sie entsteht durch eine Kompression der Nervenwurzeln am Ende des Rückenmarks.
Therapie: Schmerzmittel, Magenschutz.
Am 05.11.2010 wurde Lizzy in der Tierklinik vorgestellt, weil das Tierheim die Hoffnung hatte, eine Klinik könne evtl. einen anderen Therapievorschlag machen.
Therapieempfehlung: Cortison, Schmerzmittel und Magenschutz
wenn keine Besserung: Euthanasie Zitat Ende.

Beim gleichen Hund lesen wir in der Tierheimzeitung hingegen:

Agility oder Hundesport würde mir gut tun und da kann ich auch endlich meine ganze Malinois Power unter Beweis stellen. Zitat Ende.

Gut alle diese sich gegenseitigen widersprechenden Aussagen stammen nun aus dem Tierheim.
Ich kann nicht beurteilen welche nun der Wahrheit entsprechen.
Aber ich muß davon ausgehen, dass je nach dem welche nun wahr sind, entweder die Einschläferung von Lizzy unrecht war, oder durch den Artikel in der Tierheimzeitung eventuelle Interessenten an Lizzy argwöhnlich getäuscht werden sollten. Dies wäre bei einem solch gefährlichen Hund aber einfach nur unverantwortlich und das Tierheim hätte einen neuen Besitzer wissentlich ins offene Messer laufen lassen.

Abschließend dann nur noch eine Frage: Falls Lizzy wirklich ein solches von ewiban beschriebenes Verhalten gezeigt hat, welche verhaltenstherapeutischen Maßnahmen wurden mit Lizzy durchgeführt?
Wie beurteilte Herr Baumann, der doch im Herbst einen ganzen Tag im Tierheim ein Seminar zur Beurteilung der Tierheimhunde durchgeführt hat, Lizzys Verhalten?

27 Re: Lizzy am Mi Apr 27, 2011 10:29 pm

Bodo Venten

avatar
Gut bebrüllt Cäsar!

28 @Caesar am Mi Apr 27, 2011 11:09 pm

Ebiwan


Gast
Hallo Caesar,

normalerweise hätten Sie mich hier nicht mehr angetroffen, aber da kurz nach meinem Post der komplette Thread plötzlich für mich nicht mehr sichtbar war, wollte ich nochmal nachsehen ob dies Zufall oder Absicht war. nu ist er wieder da, also wars wohl Zufall oder lag an meinem Browser...

Da Sie fundiert und kritisch nach allen Seiten nachfragen, will ich Ihnen gern antworten, auch wenn es Ihnen wohl nicht weiterhelfen wird.

Obwohl der Eindruck entstanden ist, bin ich (leider/Gott sei Dank?) keinesfalls ein Insider. Ich bin lediglich ein ganz normaler Gassigeher und habe eine Tierpatenschaft übernommen (und damit eventuell sowas wie ein Fördermitglied, was mir aber ehrlich gesagt ziemlich egal ist). Ich war und bin nicht im Tierheim beschäftigt, war und bin nicht aktives Vereinsmitglied, bin mit keinem Angestellten oder Vorstandsmitglied verwandt, verschwägert, freundschaftlich oder anderweitig verbunden. Ich gehe allerdings höflich und freundlich mit den Mitarbeiter(inne)n des Tierheims um und habe Achtung vor der Arbeit, die sie dort leisten, mag sein, dass das deren Verhalten zu mir beeinflusst (Wie man in den Wald ruft.....)

Ich bin lediglich ein Mensch, der sich immer, zusätzlich zum eigenen Wissen ein Bild von beiden Seiten einer Medallie macht, bevor er sich ein Urteil bildet und als solcher einfach ins Tierheim gegangen, habe freundlich und höflich um Informationen gebeten und diese genauso freundlich und detailliert unter Berücksichtigung des Datenschutzes (unkenntlichmachen persönlicher Daten von Privatpersonen) erhalten. Kann ich jedem nur empfehlen, hat mir in meinem Leben immer sehr geholfen.

Ich habe daher keine Möglichkeit, auf der Tierheimhomepage irgendetwas zu schreiben, in einer Zeitschrift (die mir wissentlich nicht einmal bekannt ist) Artikel zu veröffentlichen, habe Herrn Baumann bisher nie gesehen oder gesprochen und kann Ihnen somit nur den Tip geben, wie ich mich bei diesen Fragen kundig machen würde:

Fragen Sie im Tierheim nach, fragen Sie die Autoren der Tierheimhomepage, die Verfasser der Zeitschriftenartikel, Herrn Baumann.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Suche!

Gruß
Ebiwan (und nun endgültig weg)

Ebiwan


Gast
Wink

30 Re: Lizzy am Mi Apr 27, 2011 11:19 pm

cäsar


Gast
@ Ebiwan

Mag ja alles so stimmen, aber wie erklären Sie sich persönlich den Widerspruch in den Aussagen der offiziellen Tierheimzeitung und den Ihnen vom Tierheim gemachten Aussagen und vorgelegten Dokumenten?

Ps. Stimmt, ich meinte arglistig.

31 Re: Lizzy am Mi Apr 27, 2011 11:37 pm

Bodo Venten

avatar
Hallo Ebiwan,

das passt leider alles vorne und hinten nicht zusammen!!!

Sie sind also kein Insider, haben aber alle Berichte der Tierärzte und des Tierheims einsehen und dokumetieren können. Sorry, das ist schlicht ein Scherz, aber leider nicht lustig.

Sie haben sich also als Mensch, immer von "beiden Seiten" ein Bild gemacht!? Großartig - wie sieht es denn im Falle von Lizzy und des Tierheims im Allgemeinen aus. Ihre Tierheimsichtweise in Bezug auf Lizzy ist uns ja bekannt, aber wie lautet die andere? Wo sind die Beweise? Die Unterlagen von Dr. Piliar und Dr. Herrmanns?

Helfen Sie uns bitte auf die Sprünge.

Beste Grüße,
Bodo Venten

32 Re: Lizzy am Do Apr 28, 2011 12:04 am

Julie

avatar
Ebiwan schrieb:
Ich gehe allerdings höflich und freundlich mit den Mitarbeiter(inne)n des Tierheims um und habe Achtung vor der Arbeit, die sie dort leisten, mag sein, dass das deren Verhalten zu mir beeinflusst (Wie man in den Wald ruft.....)

Ich weiß nicht was Sie uns damit sagen wollen, der Hilferuf der Mitarbeiter war nicht gegen die IG Tierschutz gerichtet sondern gegen die Obrigkeit.

Aber danke für Ihren Tipp, einer von uns sollte sich auf den Weg machen und die Tierheimleiterin persönlich befragen wie es zu der Fehleinschätzung gekommen ist, Homepage im Vergleich zur TH Zeitung.
Wir werden auch höflich und freundlich sein Razz

33 Lizzy am Do Apr 28, 2011 8:18 am

Elfi


Gast
Hallo liebes Ebiwan,

für welche Sache haben Sie die Patenschaft?

Hängen die Krankenakten bei der Tierklinik Herrmann im Fenster aus? Dann fahr ich gleich mal vorbei, muss eh zum Handelshof.

34 Lizzy am Fr Apr 29, 2011 3:58 pm

Tierschutz-Intern


[quote="Ebiwan"]
1. Lizzy war ein ausgeglichener aggressionsfreier Hund (außer in einem Zwinger in dem Sie einen Zwingerkoller erlitt)? Unbestritten ist, dass Lizzy zu ihren Bezugspersonen (TH Mitarbeiter, regelmäßige Gassigänger) ein freundliches Verhalten zeigte und gut handlebar war (Mit Ausnahme einiger auf akute Schmerzschübe zurückführbarer Einzelsituationen). Das war´s dann aber auch schon. Unabhängig von Zwinger, diversen Freiläufen etc. zeigte Lizzy gegenüber Besuchern, Gassigehern anderer Hunde und allen weiteren "Nichtbezugspersonen" immer extrem aggressives Verhalten, ging aggressiv vor und startete Beißattacken soweit sie ihr Maul durch die Gitter bringen konnte. Persönlich wurde ich einmal von ihrer Gassigängerin bei einer Begegnung beim Gassigehen gewarnt, nicht näherzukommen, da Lizzy sonst aggressiv reagieren könne. Der Abgabegrund ins Tierheim war: "Attackiert aggressiv jeden fremden Menschen und beißt sofort zu"
[quote="Ebiwan"]

Der Deutsche Tierschutzbund schreibt in seiner Tierheimordnung:

"In folgenden Ausnahmefällen ist, nach Ausschöpfung aller anderen Möglichkeiten, in Übereinstimmung
mit den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes die Einschläferung unumgänglich:
a) Bei Tieren, die starke, nicht behebbare, konstante Verhaltensstörungen zeigen, und deren
Weiterleben mit schweren Leiden verbunden wäre, oder
b) bei Tieren, die infolge abnormer und nicht behebbarer Verhaltensstörungen eine akute
Gefahr für sich oder ihre Umwelt darstellen.
Wenn alle verhaltenstherapeutischen Maßnahmen, diese Tiere an ein Leben mit Menschen
oder unter Artgenossen zu gewöhnen, fehlgeschlagen sind und die Einschaltung von Sachkundigen
aus benachbarten Tierheimen nicht erfolgreich war, muss in diesen Ausnahmefällen
die Entscheidung über die Einschläferung von einer Kommission getroffen werden."


Sind denn alle verhaltenstherapeutischen Maßnahmen vom Tierheim MG durchgeführt worden?
Ich wage zu behaupten nein.


[quote="Ebiwan"]
4. Vier Tage vorab angekündigter "Mord", es wurde extra ein fremder Tierarzt eingeschalte, um einen Anderen "aus der Schusslinie zu halten"? Tatsächlich wurde Lizzy schon 2010 mehrfach von verschiedenen Tierärzten untersucht, mit 100%ig identischer Diagnose, 100%ig identischer Prognose und nur geringfügig unterschiedlicher Medikation. Am Donnerstag vor der Ethanasie (die ominösen 4 Tage) wurde Lizzy im Tierheim dem Tierarzt vorgestellt, der nach Untersuchung keine weitere Therapiemöglichkeit sah und zur Euthanasie riet. Da man im Tierheim Mönchengladbach aber wohl nicht so leichtfertig mit der Tötung eines Tieres umgeht wie in diesem Forum mit dem Vorwurf von Kapitalverbrechen, wurde sofort zum nächstmöglichen Zeitpunkt (Montag, 4 Tage später) ein Untersuchungstermin für Lizzy in der Tierklinik vereinbart. Exakt dies wurde auch zumindest der Mutter der regelmäßigen Gassigängerin von der Tierheimleiterin mitgeteilt (Ich war persönlich zu dem Zeitpunkt anwesend und konnte das komplette Gespräch mitverfolgen). Da Lizzy dann am folgenden Montag in der Tierklinik eingeschläfert wurde, sah wohl offensichtlich auch der dortige Tierarzt keine andere Möglichkeit mehr.
[quote="Ebiwan"]

Ähnliches ist in den Tierheim - News vom
Dienstag, 26. April 2011 um 17:28 zu lesen.

Um den üblen Verdächtigungen und falschen Angaben über Lizzy`s Tod ein Ende zu machen, veröffentlichen wir wie es zu dieser Entscheidung kam.

Am 26.07.2010 fiel bei Lizzy Lahmheit auf. Der Tierarzt verordnete Schmerzmittel.
Am 07.10.2010 wurde Lizzy unter Narkose geröntgt, da die Lahmheit immerwieder auftrat.
Diagnose: Cauda Equina Syndrom
Das Cauda Equina Syndrom ist eine degenerative neurologische Erkrankung, die durch starken Schmerz gekennzeichnet ist und im weiteren Verlauf Lähmungen hervorruft. Sie entsteht durch eine Kompression der Nervenwurzeln am Ende des Rückenmarks.
Therapie: Schmerzmittel, Magenschutz.

Am 05.11.2010 wurde Lizzy in der Tierklinik vorgestellt, weil das Tierheim die Hoffnung hatte, eine Klinik könne evtl. einen anderen Therapievorschlag machen.
Therapieempfehlung: Cortison, Schmerzmittel und Magenschutz

wenn keine Besserung: Euthanasie

Bis zum 23.02.2011 hatten wir die Hoffnung nicht aufgegeben Lizzy ein erträgliches Leben zu ermöglichen. Leider verschlechterte sich ihr Zustand stetig.
Am 28.02.2011 wurde sie in der Tierklinik eingeschläfert.
Diese Entscheidung traf der Tierarzt, um Lizzy weiteres Leid und weitere Schmerzen zu ersparen.
Uns allen ist es schwergefallen Lizzy diesen Weg gehen zu lassen.

Aktualisiert ( Dienstag, 26. April 2011 um 21:28 )


Die Therapiemöglichkeiten waren evtl. nicht ausgeschöpft, denn es gibt in mehreren tierärztlichen Fachkliniken z.B. folgende :

"Bei Patienten im ersten Stadium der Erkrankung und mit nur geringen Schmerzen kann eine medikamentöse Behandlung versucht werden. Dazu gehören entzündungshemmende, schmerzlindernde Medikamente sowie Ruhe für den Patienten.
Das chirurgische Vorgehen empfiehlt sich bei neurologischen Ausfällen und Schmerzen, welche auf Schmerzmittel nicht ansprechen bzw. rezidivieren.

Zur Druckentlastung der eingeschlossenen Nervenwurzeln wird eine sog. dorsale Laminektomie durchgeführt. Dabei werden Teile des knöchernen Wirbelkanals entfernt und die Nervenwurzeln freigelegt. Die Nervenbahnen werden auf dem Wirbelkanalboden mit stumpfen Häkchen zur Seite gezogen, damit der vorgefallene Teil der Bandscheibe sichtbar wird und exzisiert werden kann.

Osteophyten (Knochenwucherungen) werden mit einer Fräse abgeschliffen. Formenotomien (Eröffnungen der Nervenwurzelkanäle) sind erforderlich, um die eingeschlossenen Nervenwurzeln vom Druck zu befreien.

Durch die Druckentlastung kann das Nervengewebe heilen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die neurologischen Funktionen langsam wiederkehren."

@ebiwan
ich denke dass mit "Lizzy" eine bewusste Tötung ohne erwiesenen Grund stattfand.
oder
Mutwillige Zerstörung einer Sache?











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